Eine Zahlung gehört zu einem bestimmten Konto

Auf der Firmenkarte steht eine GitHub-Zahlung, doch im persönlichen Konto fehlt der passende Beleg. Klären Sie zuerst, zu welchem Konto der Kauf gehört. GitHub unterscheidet persönliche Konten, Organisationen und Enterprise-Verwaltung; der Zugriff auf ein Repository sagt allein nicht, wo die Abrechnung verwaltet wird.

Notieren Sie den Organisations- oder Kontonamen, den gesuchten Zeitraum und, falls bekannt, das Produkt. Zahlungsdatum und Betrag können die Suche unterstützen. Sie bestimmen für sich genommen aber nicht die richtige Dokumentart.

Öffnen Sie die Abrechnung des konkreten Kontos

Die aktuelle GitHub-Anleitung beschreibt Billing & Licensing. Bei einem persönlichen Konto führt der Weg über die eigenen Settings. Bei einer Organisation wählen Sie zuerst die Organisation und ihre Settings; ein Enterprise hat eine eigene Verwaltung. Die Dokumentation nennt Organisationsinhaber, Abrechnungsverantwortliche und Nutzer ihrer persönlichen Konten als zugriffsberechtigt.

Offizielle GitHub-Anleitung →

Wenn Sie die Firmenabrechnung nicht sehen, bitten Sie den zuständigen Inhaber oder Abrechnungsverantwortlichen um den Beleg. Lösen Sie ein fehlendes PDF nicht durch die gemeinsame Nutzung des Logins eines Entwicklers.

Unterscheiden Sie receipt und invoice in der Historie

Payment history zeigt Zahlungsdaten und Möglichkeiten, den verfügbaren receipt oder die invoice herunterzuladen. Behalten Sie die Bezeichnung und die von GitHub bereitgestellte Originaldatei bei. Benennen Sie eine Zahlungsbestätigung nicht als Rechnung um, nur damit die Dateinamen bei der Übergabe einheitlich sind.

Historie ansehen und Dokumente herunterladen →

Öffnen Sie die Datei und vergleichen Sie Konto, Kunde, Nummer oder Kennung, Währung und Zeitraum. Braucht die Buchhaltung eine andere Dokumentart, geben Sie den Wunsch an den Administrator weiter. Er kann prüfen, was für das konkrete Konto und Zahlungsmodell verfügbar ist.

Ein Entwickler kann verschiedene Käufe haben

In einem hypothetischen Beispiel bezahlt Filip ein persönliches Abonnement, während Firma A kostenpflichtige Organisationsdienste nutzt. Beim Sammeln der Firmenunterlagen findet Filip einen Beleg in seiner eigenen Historie. Vor dem Versand prüft er das Konto und erkennt, dass der Beleg zu seinem persönlichen Kauf gehört.

Die Firmenposition lässt er deshalb offen und bittet den Inhaber der Organisation von Firma A um das passende Dokument. In seiner Übersicht vermerkt er das genaue Konto und die verfügbare Belegart. Die Buchhaltung muss den Firmenbezug dann nicht aus einem Repository-Namen erschließen.

Wenn Sie das richtige Dokument nicht finden

Ihre Anfrage kann lauten: „Bitte sende den Originalbeleg für die Organisation von Firma A für den genannten Zeitraum. In meiner persönlichen Historie fehlt er. Prüfe Payment history der richtigen Organisation und teile mit, ob eine invoice, ein receipt oder ein anderer Beleg verfügbar ist.“

Bei einem Enterprise-Kauf oder einer anderen vertraglichen Abrechnung klären Sie die Unterlagen mit der zuständigen Person; erwarten Sie nicht automatisch dieselben Dokumente wie bei einer persönlichen Zahlung. Geben Sie dem Support Konto, Zeitraum und Zahlungskennung, keine Zugriffstoken.

Geben Sie den gefundenen Beleg mit Kontonamen und Beschreibung des Kaufs weiter. Führen Sie fehlende Positionen separat mit der Person auf, die sie weiterverfolgt. Eine Zahlung auf dem Kontoauszug und eine abgeschlossene Belegübergabe sind unterschiedliche Dinge.

Quellen und weitere Lektüre