Wer das Konto bezahlt und wer Meetings veranstaltet
Sie veranstalten regelmäßig Zoom-Meetings, erhalten aber keine Rechnung. Beginnen Sie bei der Person, die die Abrechnung Ihres bezahlten Kontos verwaltet. Meetingveranstalter, angemeldeter Nutzer und Abrechnungskontakt können unterschiedliche Personen sein.
Notieren Sie für die Suche Konto oder Unternehmen, den gesuchten Zeitraum und das betreffende Produkt. Nutzen Sie mehrere kostenpflichtige Zoom-Dienste, nennen Sie diese ausdrücklich. Damit helfen Sie dem Administrator, die richtige Abrechnung auszuwählen.
Wer Zugriff auf den Verlauf hat
Laut Zoom können Kontoinhaber, Administratoren und Nutzer mit einer Rolle, die Abrechnungsberechtigungen umfasst, den Rechnungsverlauf sehen. Das Veranstalten von Meetings allein garantiert diesen Zugriff nicht.
Zoom weist außerdem darauf hin, dass die E-Mail-Adresse des Abrechnungskontakts auf dem Beleg von der Adresse des Kontoinhabers oder der Anmeldeadresse abweichen kann. Ermitteln Sie deshalb zuerst das richtige Konto und den Administrator; eine weitere Suche nur im eigenen Postfach hilft möglicherweise nicht.
Zooms Anleitung zum Rechnungsverlauf und den Rechnungsangaben →
Der Administrator lädt das PDF im Webportal herunter
Die berechtigte Person meldet sich im Webportal an, öffnet oben rechts das Profil und wählt Plans and billings. Je nach Konto erscheint Payment History oder Invoice History. Sie sucht nach der Rechnungsnummer oder grenzt den Zeitraum ein. Zum Herunterladen des PDFs markiert sie das Kästchen neben der Rechnung und wählt Download. Ein Klick auf die Rechnungsnummer öffnet die Details; die geöffnete Rechnung lässt sich auch über Print ausdrucken.
Prüfen Sie nach dem Download Unternehmen oder Konto, Belegnummer, abgerechnete Produkte und deren Zeiträume. Der angezeigte Zahlungsstatus bestätigt nicht, dass es der gesuchte Beleg ist. Paid und die richtige Belegzuordnung beantworten zwei verschiedene Fragen.
Dienst und Abrechnungszeitraum vergleichen
In einem fiktiven Beispiel sucht Klára einen September-Beleg für die geschäftlichen Meetings. Der Administrator sendet das erste PDF im Verlauf, doch es betrifft ein anderes kostenpflichtiges Produkt. Klára prüft daher die Positionen und den Zeitraum im Dokument und fordert die passende Rechnung an.
Enthält eine Abrechnung mehrere Dienste, bewahren Sie das Original vollständig auf. Nennen Sie den relevanten Dienst lediglich in der Begleitnachricht. Teilen Sie das PDF ohne Absprache mit der Buchhaltung nicht in neue „Rechnungen“ auf und lassen Sie keine Seiten mit weiteren Angaben weg.
Eine genaue Anfrage hilft bei fehlenden Belegen
Sie können schreiben: „Ich brauche das ursprüngliche PDF für das Konto von Unternehmen A und Zoom Meetings für September. In meinem Postfach habe ich die Rechnung nicht. Bitte prüfe den Verlauf des richtigen Kontos und den angegebenen Zeitraum.“
Kann der Administrator den Beleg nicht finden, geben Sie bekannte Kontonummer, Bestellung und Zahlungsdatum als Informationen für den Support weiter. Notieren Sie zum offenen Posten, wer die Antwort verfolgt und wann erneut geprüft wird.
Sobald Sie das PDF erhalten, geben Sie es über den vereinbarten Kanal mit Konto und Zeitraum weiter. Fehlen mehrere Belege, schließen Sie jeden Posten einzeln ab. So erkennt der Empfänger, welche Abrechnungen vorliegen und welche noch ausstehen.
