Klären Sie zuerst, für welchen Bereich das Abo gilt

Suchen Sie Asana-Rechnungen bei dem kostenpflichtigen Team, der Organisation, der Division oder dem Arbeitsbereich, zu dem das Abo gehört. Ihr persönliches Profil oder ein geöffnetes Projekt sagt noch nichts darüber aus, wo die Abrechnung erfolgt. Eine Organisation kann nur für ein bestimmtes Team oder eine Gruppe von Teams bezahlen. Dieselbe Firmen-E-Mail-Domain bedeutet deshalb keinen gemeinsamen Rechnungsverlauf für alle.

Notieren Sie vor der Suche den Namen des kostenpflichtigen Bereichs und den gewünschten Zeitraum. „Im Juli 2026 ausgestellte Rechnungen“ ist etwas anderes als „ein Beleg für das Abo, das Juli 2026 abdeckt“. Bei jährlicher Abrechnung können die Ergebnisse unterschiedlich sein. Eine frühere Rechnung oder Bestellbestätigung hilft, das Abo zu bestimmen; ein Export von Projektaufgaben ersetzt diese Information nicht.

Quelle zu diesem Abschnitt: Asana: unterschiedliche Verwaltung von Teams, Organisationen und Divisionen

Wenden Sie sich an die abrechnungsverantwortliche Person

Der beste erste Kontakt ist der billing owner, also die Person, die die Abrechnung dieses Abos verwaltet. Asana schickt ihr für jeden Abrechnungszyklus eine Rechnung und ermöglicht den Zugriff auf frühere Belege. Wenn Sie einfaches Projektmitglied sind, bitten Sie diese Person um eine Kopie. Der Zugriff auf die Arbeit des Teams berechtigt nicht automatisch zum Abruf seiner Rechnungen.

Bei automatisch bezahlten Abos können laut aktueller Hilfe auch Admins und Super-Admins auf die Abrechnung zugreifen. Bei Abos mit manueller Rechnungsstellung kann der Zugang auf den billing owner beschränkt bleiben. Fehlt Ihnen die entsprechende Option, prüfen Sie den gewählten Bereich und Ihre Berechtigungen. Für den Abruf eines Belegs müssen Sie weder die verantwortliche Person noch die Zahlungsmethode oder den Tarif ändern.

Quelle zu diesem Abschnitt: Asana: letzte Rechnung und Verlauf für einen Monat oder ein Jahr herunterladen · Asana: Abrechnungsberechtigungen in der Admin-Konsole · Asana: frühere Rechnungen und der Link in der E-Mail an den Abrechnungsverantwortlichen

Organisation, Arbeitsbereich und Team haben verschiedene Zugänge

In einer kostenpflichtigen Organisation öffnet eine berechtigte Person das Profilmenü → Admin console → Billing. In einem kostenpflichtigen Arbeitsbereich kann statt Admin console der Eintrag About my workspace erscheinen; dort finden Sie Billing. Im kostenlosen Tarif Asana Personal wird keine Registerkarte Billing angezeigt.

Für einen eigenständigen Teamtarif mit eigener Verwaltung nennt die Hilfe Team settings → Manage Billing. Erwarten Sie hier nicht automatisch die Konsole der gesamten Organisation. Die aktuelle Hilfe weist außerdem darauf hin, dass ein neu eingerichteter Teamtarif als Division mit diesem Team angelegt werden kann: Die Oberfläche spricht von einem Team, die Abrechnung erfolgt aber auf Divisionsebene. Die verantwortliche Person prüft, welche Bereiche das Abo tatsächlich umfasst, und nutzt die zugehörige Abrechnungsseite.

Die Bezeichnungen der Bedienelemente folgen hier der englischen Asana-Hilfe; in einer anderssprachigen Oberfläche können sie abweichen. Zum Abruf der Belege reicht es, die passende Abrechnung zu öffnen. Einstellungen für Tarifwechsel, Sitzanzahl und Rechnungsdaten können Sie unangetastet lassen.

Quelle zu diesem Abschnitt: Asana: Zugang zur Abrechnung von Organisationen und Arbeitsbereichen · Asana: unterschiedliche Verwaltung von Teams, Organisationen und Divisionen

Die letzte Rechnung ist nur ein Teil des Verlaufs

Den neuesten Beleg öffnen Sie auf der Seite Billing über Latest invoice. Für einen früheren Monat oder mehrere Belege öffnen Sie in der Admin-Konsole unter Billing den Eintrag Invoices und wählen Invoice history. In All invoices können Sie über das Downloadsymbol die Belege eines ganzen Jahres herunterladen oder einen bestimmten Monat auswählen.

Die Auswahl von Jahr oder Monat im Verlauf dient zum Herunterladen vorhandener Rechnungen. Sie ändert den Abrechnungszyklus nicht. Ein jährlich bezahltes Abo erzeugt nicht allein durch die ganzjährige Nutzung zwölf Monatsrechnungen. Lesen Sie das Ausstellungsdatum und den auf dem Beleg genannten Leistungszeitraum; ein Jahreszeitraum kann ins nächste Kalenderjahr reichen.

Ein leerer Monat beweist daher noch nicht, dass eine Rechnung fehlt. Gehen Sie im Verlauf zurück und suchen Sie die Rechnung für den betreffenden Zyklus. Gehen Sie umgekehrt auch nicht davon aus, dass der Jahresverlauf genau eine Datei enthalten muss. Behalten Sie alle tatsächlich gefundenen Rechnungen und erklären Sie, welchen Zeitraum Sie belegen möchten.

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Fiktives Beispiel: Die Märzrechnung deckt Juli ab

Lucie stellt die Juliunterlagen für das Designteam zusammen. In diesem fiktiven Beispiel wurde das Jahresabo am 1. März 2026 verlängert und wird über eine Division verwaltet; andere Teams der Organisation teilen diese Zahlung nicht. Lucie sieht die Projekte, ist aber nicht für die Abrechnung verantwortlich. Sie bittet den billing owner um die Rechnungen dieses Abos und erklärt, dass sie einen Beleg für den Zeitraum einschließlich Juli braucht.

Die verantwortliche Person findet im Verlauf eine Märzrechnung mit dem Zeitraum 1. März 2026 bis 28. Februar 2027. In diesem Beispiel gab es keine weiteren Änderungen und keine separate Julirechnung. Lucie gibt die erhaltene Datei mit einem kurzen Hinweis auf den ausgewiesenen Zeitraum weiter. Sie macht daraus keine „Julirechnung“ und schickt stattdessen auch keine Liste von Projektaufgaben.

Eine frühere E-Mail hilft; nennen Sie den gewünschten Zeitraum

Die abrechnungsverantwortliche Person kann auch in ihrem Postfach beginnen: Die Asana-Hilfe beschreibt den Link View your invoice online am Ende einer früheren Rechnungs-E-Mail. Die Nachricht muss zum richtigen Abo gehören. Wenn Sie den Verlauf nicht selbst öffnen können, schicken Sie eine konkrete Anfrage an den billing owner. Bei Bedarf kann diese Person den Asana-Support hinzuziehen.

Nennen Sie den Bereich, den Zeitraum und, falls bekannt, den Abrechnungszyklus. Schreiben Sie, ob Sie im betreffenden Zeitraum ausgestellte Rechnungen oder einen Beleg für einen bestimmten Monat benötigen. Zum Weitergeben einer Kopie sind weder Passwort noch vollständige Kartennummer nötig. Die folgende Nachricht richtet sich an die abrechnungsverantwortliche Person.

Füllen Sie die eckigen Klammern aus, behalten Sie die passenden Optionen und senden Sie die Nachricht an den billing owner des Abos.

Quelle zu diesem Abschnitt: Asana: frühere Rechnungen und der Link in der E-Mail an den Abrechnungsverantwortlichen

Geben Sie die Dateien weiter und erklären Sie eine mögliche Lücke

Öffnen Sie jede heruntergeladene Datei und prüfen Sie, ob sie zum richtigen Abo gehört. Kontrollieren Sie Rechnungsnummer, Datum, Betrag und ausgewiesenen Zeitraum. Sehen Sie nach einem Jahresdownload die erhaltenen Dokumente durch. Ein Link zur Konsole oder ein Bildschirmfoto des Verlaufs ersetzt die Rechnungen selbst nicht.

Benennen Sie die Dateien nach ihren tatsächlichen Daten oder Zeiträumen. Speichern Sie einen kurzen Hinweis dazu, wenn ein Jahresbeleg den angefragten Monat abdeckt. So erhält Ihre Buchhaltung konkrete Rechnungen und eine verständliche Erklärung dazu, was gefunden wurde und was noch gesucht wird. Fehlender Zugriff lässt sich dadurch von einem Monat unterscheiden, für den keine eigene Rechnung ausgestellt wurde.

Quellen und weitere Lektüre